present4D – vr-suite.com

Für Lehrkräfte

VR im Unterricht.

Wie immersive Lernmodule in den Schulalltag passen – konzipiert für 45-Minuten-Stunden, begrenzte Geräte und echte Klassenräume.

Die Schulrealität

VR muss sich dem Schulalltag anpassen – nicht umgekehrt.

45 Min
Unterrichtsstunde
VR muss in diese Struktur passen
3 – 8
Geräte pro Klasse
Selten ein Gerät pro Schüler
5 – 10 Min
Technik-Overhead
Aufbau, Einweisung, Probleme

Drei Modi – Ein Modul

Jedes Modul kann in einem von drei Modi gestartet werden. Die Lehrkraft entscheidet: „Startet im blauen Modus.“ Dauer, Tiefe und Quiz passen sich automatisch an.

Quick Input

3 – 5 Min

Nur die wichtigsten Fakten. Kompakter Einstieg ins Thema – ideal als Pflichtstation oder Impulsgeber.

Einstieg, Pflichtstation, Impuls
Kein Quiz oder 1 Frage
Slide 1 – 2

Standard

6 – 8 Min

Alle Kern-Slides mit kurzem Quiz. Der Hauptanwendungsfall für Stationenlernen.

Stationenlernen (Haupt-Use-Case)
Kurzes Pflicht-Quiz (1 – 3 Fragen)
Slide 1 – 5

PLUS

8 – 12 Min

Zusätzliche Perspektive nach dem Quiz. Für Differenzierung und schnellere Schüler.

Differenzierung, Selbstlernen
Pflicht-Quiz + PLUS danach
Slide 1 – 5 + PLUS

Wo VR in den Unterricht passt

VR ist nie der Unterricht selbst – sondern immer Teil einer Arbeitsphase. So passt es in gängige Unterrichtsformate.

Stationenlernen

Wichtigster Use Case

Klasse in Gruppen aufteilen, 4 – 6 Stationen, Rotation alle 5 – 10 Minuten. VR ist eine Station unter mehreren.

Standard (6 – 8 Min)Geräteknappheit kein Problem – sofort integrierbar ohne Umbau des Unterrichts.

Selbstlernphase

Schüler arbeiten eigenständig, oft differenziert. PLUS bietet nach dem Quiz eine zusätzliche Perspektive – optional, nicht verpflichtend für alle gleichzeitig.

PLUS (8 – 12 Min)Ideal für schnellere Schüler oder unterschiedliche Niveaus.

Inputphase

Lehrer führt ins Thema ein. VR als kurzer Impuls – passiv oder sehr einfache Interaktion. Alle erleben das Gleiche.

Quick Input (3 – 5 Min)Eingeschränkt bei wenigen Geräten – auch per Beamer/Demo möglich.

Sicherung / Reflexion

Nicht direkt in VR – aber VR-Ergebnisse werden hier verarbeitet. „Was hast du beobachtet?“ „Welche Entscheidung hast du getroffen?“

Ohne diese Phase wirkt VR wie Spielerei. Extrem wichtig für Akzeptanz bei Lehrkräften.

Gruppenarbeit

Einer erlebt VR, andere bearbeiten parallel Aufgaben. Klare Rollen: Beobachter, Protokollant. Ergebnis muss teilbar sein.

Standard (6 – 8 Min)Fördert Kooperation – VR wird zum Teamerlebnis.

Aufbau jedes Moduls

Ein striktes Standardformat – konzipiert für hunderte Module nach dem gleichen Prinzip.

1

Hook

30 – 60 Sek

„Wow“-Moment, Problem oder Szene, die sofort fesselt.

2

Erlebnis

4 – 7 Min

Kerninhalt – Interaktion oder geführte Beobachtung im 360°-Raum.

3

Mini-Aufgabe

1 – 2 Min

Entscheidung, Zuordnung oder Perspektivwechsel direkt in VR.

4

Exit / Übergabe

Sofort

Klare Frage oder Aufgabe für außerhalb – Brücke zur Sicherungsphase.

In der Praxis

„Alle starten im blauen Modus.“

Da die Brillen offline funktionieren, kann die Lehrkraft sie nicht fernsteuern. Stattdessen zeigt jedes Modul einen klaren Startscreen, auf dem Schüler den zugewiesenen Modus wählen.

Farbcodierung statt Fachbegriffe – Farben > Namen
Zeitangabe bei jedem Modus sichtbar
Auto-Start nach 3 Sekunden im Standard-Modus
Fortschrittsanzeige – Schüler wissen, wann sie fertig sind

Modul-Startscreen

Auto-Start im Standard-Modus in 3 Sek…

Was funktioniert – und was nicht

Was funktioniert

6 – 10 Minuten pro Modul
Ohne Vorbereitung einsetzbar
Flexibel als Lückenfüller (5 – 10 Min)
Passt in bestehende Methoden (Stationen, Gruppen)
Nicht alle Geräte gleichzeitig nötig
Module unabhängig voneinander nutzbar
Klare Anschlussaufgabe nach jedem Modul

Was nicht funktioniert

15 – 20 Minuten VR am StückZu lang, organisatorisch unpraktisch
Komplette Unterrichtseinheiten in VRLehrer verlieren Steuerung
Komplexe BedienungWird einfach nicht genutzt
Freies Erkunden ohne ZeitlimitFührt zu Chaos im Ablauf
VR verpflichtend für alle gleichzeitigScheitert an Geräteknappheit
VR ist nie der Unterricht – sondern immer Teil einer Arbeitsphase.

Lehrkräfte fragen immer: „Was machen die anderen Schüler währenddessen?“ Wer das nicht beantwortet, dessen Produkt wird nicht genutzt.

Bereit für VR in Ihrem Unterricht?

Unsere Module funktionieren offline auf VR-Brillen, im Browser und als H5P-Export für Lernplattformen.

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